Programm

„Heitere und besinnliche Kurzgeschichten aus aller Welt“

Die Zeit ist knapp und die Aufmerksamkeit meist nur von kurzer Dauer – da sind Kurzgeschichten doch genau das Richtige. Bei den ausgewählten Geschichten handelt es sich beispielsweise um “Der Floh” von Kurt Tucholsky, “Der Lacher” von Heinrich Böll oder “Die Revolution” von Slawomir Mrozwk. Trotz ihrer Kürze offenbaren die kleinen Geschichten eine erstaunliche literarische Tiefe.

“Romantische Rosentexte aus mehreren Jahrhunderten”

Sagen, Märchen und Gedichte um die Königin der Blumen, die gleichzeitig das Symbol der Liebe und ein wichtiges religiöses Symbol darstellt. Unzählige Dichter quer durch alle Jahrhunderte und Regionen der Erde haben der Rose in ihren Texten ein literarisches Denkmal gesetzt. Die ausgewählten Geschichten über die Rose sind weitgehend unbekannt.

“Sag mir Charlotte, ein Wort..”

Johann Wolfgang von Goethe und Charlotte von Stein pflegten eine jahrzehntelange Beziehung, deren Beweis die “Briefe und Zettelgen” von Goethe an Frau von Stein sind. Da Frau von Stein ihre Briefe von Goethe zurückgefordert und später wohl vernichtet hat, wurden die “Briefe und Zettelgen” um zeitlich passende Tagebuchaufzeichnungen von Frau von Stein ergänzt. Die ausgewählten Texte aus der Zeit 1776 bis 1826 zeigen das besondere Verhältnis der beiden Persönlichkeiten und erlauben so einen kleinen historischen Blick durch das Schlüsselloch.

„Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich..“

Im späten 18. Jahrhundert entdeckte eine junge Generation von Literaten und Künstlern die Nachtseiten der menschlichen Psyche. In deren Folge entstanden Geschichten, die heute zur „schwarzen Romantik“ beziehungsweise zur „Schauerromantik“ zählen. Einige der bekanntesten Vertreter dieser Unterströmung der Romantik sind Heinrich von Kleist, Edgar Allan Poe und Eleonore von Wallenrodt.

“Geschichten über Schokolade”

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“Schottische Geschichten und solche über Whisky”

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„Briefe der Madame Pompadour“

Die Geliebte des französischen Königs Ludwig XV. pflegte nicht nur einen regen Briefwechsel mit Staatsministern und geistlichen Würdenträgern, sondern auch mit ihren zahlreichen Freundinnen. Die Briefe gewähren einen interessanten Einblick in das Leben am französischen Hof. Intrigen, Neid und Missgunst begegnete Madame Pompadour darin mit einer erstaunlichen Gelassenheit. Dass ihre Liebe zum König so lange hielt, hat deshalb wohl nicht nur mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit, sondern auch mit ihrem großen Charakter zu tun.

“Liebesbriefe aus mehreren Jahrhunderten”

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